bestellt und freue mich nun darauf, in wieweit es Nokia schafft, mit dem IPhone und Android Handys in Konkurrenz zu treten.
Der Verkäufer hat mir das Teil jedenfalls wärmstens empfohlen. Ich bin gespannt...
Freitag, 31. Dezember 2010
Mittwoch, 29. Dezember 2010
E-Learning beim DFB
An dieser Stelle mal ein anderer "Einwurf":
Ich finde es sehr lobens- und erstrebenswert, wie auch eine solch große Institution wie der DFB auf elektronisches Informationsmanagement (DFB-Net) setzt. Der DFB ist mit Sicherheit eine hervorragend organisierte Instanz, jedoch arbeitet der wohl allergrößte Teil der Trainer, Betreuer und Mannschaftsverantwortlichen im Junioren- wie Seniorenbereich ehrenamtlich. Somit hat es dieser Teil, so auch meine eigene allsonntägliche Erfahrung, nicht leicht, sich z. B. die Verwaltung von Meisterschaftsspielen ausschließlich und verbindlich online durchzuführen. Momentan tun sich noch viele der Urgesteine im Amateurfußball sehr schwer mit der elektronische Berichterstattung, andere Vereine verzichten lieber ganz und nehmen Bußgelder in Kauf.
Dabei kann es doch sehr einfach sein, hat der DFB doch ganz viele tolle und sehr nützliche "E-Learning-Module" auf seine Seiten eingebaut, die die notwendigen Informationen liefern und praxisnah in Themen einführen bspw. hier oder hier.
Ich habe bei alldem durchaus das Gefühl, dass der Verband seine vielen ehrenamtlichen Helfer zu schätzen weiß und sie bei Neuerungen an die Hand nimmt. Nur so kann ein großes IT-Projekt wie das DFB-Net auch bundesweit, einheitlich und verbindlich funktionieren.
Ich finde es sehr lobens- und erstrebenswert, wie auch eine solch große Institution wie der DFB auf elektronisches Informationsmanagement (DFB-Net) setzt. Der DFB ist mit Sicherheit eine hervorragend organisierte Instanz, jedoch arbeitet der wohl allergrößte Teil der Trainer, Betreuer und Mannschaftsverantwortlichen im Junioren- wie Seniorenbereich ehrenamtlich. Somit hat es dieser Teil, so auch meine eigene allsonntägliche Erfahrung, nicht leicht, sich z. B. die Verwaltung von Meisterschaftsspielen ausschließlich und verbindlich online durchzuführen. Momentan tun sich noch viele der Urgesteine im Amateurfußball sehr schwer mit der elektronische Berichterstattung, andere Vereine verzichten lieber ganz und nehmen Bußgelder in Kauf.
| Training und Wissen Online - die interaktive Tour |
Dabei kann es doch sehr einfach sein, hat der DFB doch ganz viele tolle und sehr nützliche "E-Learning-Module" auf seine Seiten eingebaut, die die notwendigen Informationen liefern und praxisnah in Themen einführen bspw. hier oder hier.
Ich habe bei alldem durchaus das Gefühl, dass der Verband seine vielen ehrenamtlichen Helfer zu schätzen weiß und sie bei Neuerungen an die Hand nimmt. Nur so kann ein großes IT-Projekt wie das DFB-Net auch bundesweit, einheitlich und verbindlich funktionieren.
Das Erfolgsprojekt DFBnet
Montag, 27. Dezember 2010
Media Richness Theorie im Web 2.0
In den letzten Wochen habe ich mich zwecks einer Präsentation verstärkt mit den Medientheorien "Media Richness Theory" und Media Synchronicity Theory" befasst und mir Gedanken darüber gemacht, wo man gemäß der geltenden Definition Web 2.0 Techniken wie Weblogs einordnen müsste.
Zufällig bin ich dann auf dieses wunderbare Wiki gestoßen, das ein guten Einstieg in die Thematik bietet und zum Weitermachen anregt.
Neben dem thematischen Bezug finde ich die Umsetzung als Wiki sehr gelungen und repräsentativ.
Zufällig bin ich dann auf dieses wunderbare Wiki gestoßen, das ein guten Einstieg in die Thematik bietet und zum Weitermachen anregt.
Neben dem thematischen Bezug finde ich die Umsetzung als Wiki sehr gelungen und repräsentativ.
Dienstag, 21. Dezember 2010
Meine persönliche Willensstärke
Das greift jetzt vielleicht ein wenig zu weit, aber dennoch möchte ich an dieser Stelle kurz auf den Wissenstest der Fernuni Hagen hinweisen, den ich soeben mit folgenden Ergebnissen absolviert habe:
Im EBZ versuchen wir unseren Lernenden zu Beginn eines Fernstudiums immer klar zu machen, auf welche besondere Situation sie sich einlassen, versuchen ihnen strukturierte Lernhilfen an die Hand zu geben und sie gut auf das Selbstlernen vorzubereiten.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein solcher Willenstest dort in Zukunft zum Einsatz kommen kann. Mehr dann im März/April, wenn die nächste Runde startet!
Ich persönlich scheine ja bestens gewappnet zu sein ;-)
Im EBZ versuchen wir unseren Lernenden zu Beginn eines Fernstudiums immer klar zu machen, auf welche besondere Situation sie sich einlassen, versuchen ihnen strukturierte Lernhilfen an die Hand zu geben und sie gut auf das Selbstlernen vorzubereiten.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein solcher Willenstest dort in Zukunft zum Einsatz kommen kann. Mehr dann im März/April, wenn die nächste Runde startet!
Ich persönlich scheine ja bestens gewappnet zu sein ;-)
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Kleine Community
Ich bin immer wieder darüber erstaunt, wie klein doch eigentlich die E-Learning Community ist: Vor etwa 3,5 Jahren habe ich bei E.ON Ruhrgas ein Projektpraktikum zum Thema "Community Building in der innerbetrieblichen Ausbildung" absolviert. Basierend auf der Lernplattform "Clix" haben wir eine E-Learning Umgebung für die Auszubildenden von E.ON Ruhrgas geschaffen, ihnen verschiedene Kommunikationsmittel an die Hand gegeben und die Ausbildung durch den Einkauf von verschiedener Lernsoftware z. B. diese hier bereichert.
In diesem Projekt bin ich mit vielen internen, aber auch externen Menschen zusammen gekommen und konnte viel dazu lernen. Zwei dieser Menschen habe ich nun in unterschiedlichen Kontexten und Konstellationen wieder treffen dürfen. Irgendwie lustig - zeigt dies doch, dass man im E-Learning Geschäft durchaus überwintern kann und auch, dass das E-Learning der letzten Jahre nicht bloß eine Blase war/ist, die irgendwann platzen könnte. Mir zeigt das überdies, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde!
In diesem Projekt bin ich mit vielen internen, aber auch externen Menschen zusammen gekommen und konnte viel dazu lernen. Zwei dieser Menschen habe ich nun in unterschiedlichen Kontexten und Konstellationen wieder treffen dürfen. Irgendwie lustig - zeigt dies doch, dass man im E-Learning Geschäft durchaus überwintern kann und auch, dass das E-Learning der letzten Jahre nicht bloß eine Blase war/ist, die irgendwann platzen könnte. Mir zeigt das überdies, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde!
Montag, 22. November 2010
Umgestaltung
Im Zuge einer aktuellen Aufgabe für den Masterstudiengang an der Fernuni Hagen, nutze ich die Projektaufgabe, um mir grundsätzliche Gedanken über die Ziele, das Design und die Inhalte dieses Blogs zu machen. In den kommenden Tagen wird sich dahingehend noch einiges mehr verändern...
Freitag, 29. Oktober 2010
Social Media Marketing
In dieser Woche habe ich an einem Workshop zum Thema "Social Media Kommunikation/Marketing" in Hamburg teilgenommen. Referentin Dörte Giebel, selbst bloggende und twitternde und daher überzeugte Social Media-Nutzerin, hat uns einen tiefen Einblick in den Gebrauch von Faceook, Twitter und Co. zu Marketingzwecken geben können.
Eine Sache ist bei mir dabei sonders aufgefallen: Wenn man als Unternehmen auf Social media setzt und sich bspw. eine Fansite auf Facebook anlegt oder einen Twitter-Kanal bespielt, wieso versucht man nicht direkt und von Beginn an, Lehr- und Lernprozesse mitzudenken und die Möglichkeiten des Web 2.0 auch dort zu integrieren.
Man sollte doch versuchen, die Synergien, die sich durch das Einlassen der Vertriebsaktivitäten auf Web 2.0 ergeben, gleich mitzunehmen und nicht erst zu einem späteren Zeitpunkt die Lehr- und Lernprozesse nachzuziehen. Im Sinne eines Enterprise 2.0 kann es ja nicht sein, das man sich nach außen (durch geschickte Vermarktungstrategien) als 2.0 gibt, die Kernprozesse des Unternehemens (Aus- und Weiterbildungsprodukte)aber nach wie vor im Web 1.0 gefangen sind. Das passt so nicht zusammen!
Eine 2.0-Strategie muss m. E. unternhemensweit gedacht werden, denn nur so lässt sich verhindern, dass einzelne Abteilungen derart vorpreschen, ohne dass andere die Möglichkeit haben nach zu ziehen.
Der Workshop war auch für mich, der ich eigentlich mehr an Pädagogik/Didaktik, denn an Marketing/Vertrieb interessiert bin, aber dennoch eine erkenntnisreiche und gewinnbringende Veranstaltung. Welche Effizienz Marketingstrategien 2.0 überhaupt haben, lässt sich abschließend leider nicht aussagen. Würde ich dem Ganzen jedoch keinen Nutzen zuschreiben, so hätte ich diesen Post mit Sicherheit nicht getätigt ;-)
Eine Sache ist bei mir dabei sonders aufgefallen: Wenn man als Unternehmen auf Social media setzt und sich bspw. eine Fansite auf Facebook anlegt oder einen Twitter-Kanal bespielt, wieso versucht man nicht direkt und von Beginn an, Lehr- und Lernprozesse mitzudenken und die Möglichkeiten des Web 2.0 auch dort zu integrieren.
Man sollte doch versuchen, die Synergien, die sich durch das Einlassen der Vertriebsaktivitäten auf Web 2.0 ergeben, gleich mitzunehmen und nicht erst zu einem späteren Zeitpunkt die Lehr- und Lernprozesse nachzuziehen. Im Sinne eines Enterprise 2.0 kann es ja nicht sein, das man sich nach außen (durch geschickte Vermarktungstrategien) als 2.0 gibt, die Kernprozesse des Unternehemens (Aus- und Weiterbildungsprodukte)aber nach wie vor im Web 1.0 gefangen sind. Das passt so nicht zusammen!
Eine 2.0-Strategie muss m. E. unternhemensweit gedacht werden, denn nur so lässt sich verhindern, dass einzelne Abteilungen derart vorpreschen, ohne dass andere die Möglichkeit haben nach zu ziehen.
Der Workshop war auch für mich, der ich eigentlich mehr an Pädagogik/Didaktik, denn an Marketing/Vertrieb interessiert bin, aber dennoch eine erkenntnisreiche und gewinnbringende Veranstaltung. Welche Effizienz Marketingstrategien 2.0 überhaupt haben, lässt sich abschließend leider nicht aussagen. Würde ich dem Ganzen jedoch keinen Nutzen zuschreiben, so hätte ich diesen Post mit Sicherheit nicht getätigt ;-)
Sonntag, 3. Oktober 2010
Virtuelles Klassenzimmer
In den letzten Wochen und Monaten habe ich sehr viel Zeit damit verbracht, verschiedene Virtual Classroom-Software auszutesten und irgendwie versucht Unterschiede hinsichtlich der didaktisch-pädagogischen Funktionalitäten heraus zu filtern.
Nun, meine Feststellung ist die, dass der Software per se natürlich überhaupt keine Didaktik innewohnt, sondern man viel mehr gute Ideen und pädagogische Erfahrungen in den Einsatz einer solchen Software einfließen lassen muss.
Unterschiede ergeben sich viel mehr im Design der Bedienoberfläche oder auch in der Stabilität der Technik und insbesondere auch in preislicher Hinsicht.
Didaktische Einsatzszenarien am EBZ sind die folgenden:
Ringvorlesungen
Sprechstunden
Tutorials (im Sinne von "Nachhilfe")
Kleingruppenarbeiten
Online-Seminare
Vetriebsmöglichkeit (Webinare)
Audio-/Video-Konferenzen intern und mit dem externen Trainer und Dozentennetzwerk.
Da wir diese Einsatzszenarien bereits kennen und auch wissen, wir diese umzusetzen haben, welche Mitarbeiterschulungen und Adminstrationsleistungen dazu nötig sind, könnte man sich eigentlich entspannt zurücklehnen und die verschiedenen Produkte unter ästhetischen und preislichen Gesichtspunkten betrachten - und in genau dieser Phase befinden wir uns momentan. Hoffentlich allerdings nicht mehr lange. Die Entscheidung für ein Produkt steht nun an!
Nun, meine Feststellung ist die, dass der Software per se natürlich überhaupt keine Didaktik innewohnt, sondern man viel mehr gute Ideen und pädagogische Erfahrungen in den Einsatz einer solchen Software einfließen lassen muss.
Unterschiede ergeben sich viel mehr im Design der Bedienoberfläche oder auch in der Stabilität der Technik und insbesondere auch in preislicher Hinsicht.
Didaktische Einsatzszenarien am EBZ sind die folgenden:
Da wir diese Einsatzszenarien bereits kennen und auch wissen, wir diese umzusetzen haben, welche Mitarbeiterschulungen und Adminstrationsleistungen dazu nötig sind, könnte man sich eigentlich entspannt zurücklehnen und die verschiedenen Produkte unter ästhetischen und preislichen Gesichtspunkten betrachten - und in genau dieser Phase befinden wir uns momentan. Hoffentlich allerdings nicht mehr lange. Die Entscheidung für ein Produkt steht nun an!
Mittwoch, 1. September 2010
Fernuni
Nach etwas längerer Abwesenheit kann ich nun vernmelden, dass ich ab dem kommenden Wintersemester wieder eingeschreibener Student sein werde.
Ich war lange auf der Suche nach einer adäquaten Weiterbildung im Bereich des "eLearning-Autors", habe aber leider keine für mich passende Qualifizierung finden können. Sodenn habe ich mich entschlossen, den Master Bildung und Medien "eEducation" an der Fernuni Hagen anzustreben.
Grundlegend war dabei neben dem Weiterbildungswunsch auch der Gedanke, dass ich Fachliteratur, Zeitschriften und Blogs ja auch einmal mit einem formalen Ziel verbinden und somit besonders intentional verfolgen könnte. Desweiteren kenne ich bislang nur die Seite der Fernlehrgangsanbieter, nicht aber die der Fern-Studierenden - da scheint mir ein Fernstudium ein geeignetes Produkt zu sein, um beiderlei Sichtweisen zusammen zu führen und positive Aspekte, für Job und Uni daraus ableiten zu können.
Ich bin gespannt, was mich ab Oktober erwartet und werde in Modul 1 zunächst den Kurs "Instructional Design" belegen.
Ein Teil einer Leistungsfeststellung im Verlauf des Studiums wird übrigens das Führen eines (dieses) Blogs sein ;-)
Ich war lange auf der Suche nach einer adäquaten Weiterbildung im Bereich des "eLearning-Autors", habe aber leider keine für mich passende Qualifizierung finden können. Sodenn habe ich mich entschlossen, den Master Bildung und Medien "eEducation" an der Fernuni Hagen anzustreben.
Grundlegend war dabei neben dem Weiterbildungswunsch auch der Gedanke, dass ich Fachliteratur, Zeitschriften und Blogs ja auch einmal mit einem formalen Ziel verbinden und somit besonders intentional verfolgen könnte. Desweiteren kenne ich bislang nur die Seite der Fernlehrgangsanbieter, nicht aber die der Fern-Studierenden - da scheint mir ein Fernstudium ein geeignetes Produkt zu sein, um beiderlei Sichtweisen zusammen zu führen und positive Aspekte, für Job und Uni daraus ableiten zu können.
Ich bin gespannt, was mich ab Oktober erwartet und werde in Modul 1 zunächst den Kurs "Instructional Design" belegen.
Ein Teil einer Leistungsfeststellung im Verlauf des Studiums wird übrigens das Führen eines (dieses) Blogs sein ;-)
Freitag, 9. April 2010
Didaktisches Design
Schade, dass es diesen Studientext noch nicht eher gab:
Gabi Reinmann, Professorin für Lehren und Lernen mit Medien hat einen Studientext zum didaktischen Design herausgebracht, der all das bündelt, was ich mir für meine letzten mündlichen Diplom-Prüfungen sowie meine Diplomarbeit bei Prof. Kerres an Inhalten angelesen habe . Mit dem Studientext hätte ich es mit Sicherheit einfacher gehabt ;-)
Klagen will ich deshalb aber nicht, sondern froh sein, dass ich viel Literatur gelesen habe und meinen Horizont so erweitern konnte. In jedem Fall sollte dieser Text eine Empfehlung an all jene sein, die sich in Studium (und vor allem im Beruf) mit Mediendidaktik auseinandersetzen. Denn didaktisches Grundwissen kann man nie genug besitzen, wenn man sich überlegt, wie Medien und Lehr-, Lernprozesse professionell zu gestalten sind! Außerdem gibt der Text auch weiterführende Empfehlungen und Hilfestellungen, da er selbst nicht alle Inhalte (z.B. hinsichtlich Instruktional Design) erschöpfend darstellen kann. Für jeden sollte somit etwas dabei sein und der Studientext kann mit Sicherheit dazu beitragen, die gemeinsame Grundlage des Professionswissens (weiter) zu festigen!
Gabi Reinmann, Professorin für Lehren und Lernen mit Medien hat einen Studientext zum didaktischen Design herausgebracht, der all das bündelt, was ich mir für meine letzten mündlichen Diplom-Prüfungen sowie meine Diplomarbeit bei Prof. Kerres an Inhalten angelesen habe . Mit dem Studientext hätte ich es mit Sicherheit einfacher gehabt ;-)
Klagen will ich deshalb aber nicht, sondern froh sein, dass ich viel Literatur gelesen habe und meinen Horizont so erweitern konnte. In jedem Fall sollte dieser Text eine Empfehlung an all jene sein, die sich in Studium (und vor allem im Beruf) mit Mediendidaktik auseinandersetzen. Denn didaktisches Grundwissen kann man nie genug besitzen, wenn man sich überlegt, wie Medien und Lehr-, Lernprozesse professionell zu gestalten sind! Außerdem gibt der Text auch weiterführende Empfehlungen und Hilfestellungen, da er selbst nicht alle Inhalte (z.B. hinsichtlich Instruktional Design) erschöpfend darstellen kann. Für jeden sollte somit etwas dabei sein und der Studientext kann mit Sicherheit dazu beitragen, die gemeinsame Grundlage des Professionswissens (weiter) zu festigen!
Freitag, 19. Februar 2010
Werbung in eigener Sache...
Dienstag, 12. Januar 2010
Anwendungs- vs. Handlungsorientierung
Am 11. und 12. Jaunar fand in Pfungstadt bei Darmstadt ein vom Forum Distance Learning in Kooperation mit der ZFU organisierter Workshop zum Thema Lehrgangsplanung und Antragsstellung statt.
Ich bin noch relativ neu in der formalen Planung von Fernlehrgängen, aber offenbar ist es so, dass jedes Fernlehrinstitut mit den gleich Problemen zu kämpfen hat:
1. Unproblematisch ist das Kriterium, ob sich ein Fernlehrgang an externen Vorgaben (Prüfungsordnung etc.) ausrichtet und mit welcher Prüfungsform d.h. instituseigene, selbst definierte Prüfung oder staatliche bzw. Kammerprüfung gearbeitet wird.
2. Viel wesentlicher im Hinblick auf didaktische Entscheidungen ist es festzulegen, ob und in welchem Umfang Fernunterricht einen "handlungsorientierten" oder einen "anwendungsorientierten, fachsystematischen" Ansatz verfolgt. Hier offenbarte sich, dass der Begriff der Handlungsorientierung in der beruflichen Bildung ein z.T. sehr vager Begriff ist, der von den anwesenden Teilnehmern daher auch unterschiedlich konzeptuell besetzt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Beschreibung eines fachsystematisch oder handlungsorientiert ausgerichteten Fernlehrganges kommen Taxonomien ins Spiel, auf die die ZFU bei der Antragsprüfung scheinbar großen Wert legt. Hierbei sind die Signalverben (kennen,verstehen, anwenden etc.)zu verwenden, um auf der sicheren Seite zu sein.
3. Die Verknüpfung verschiedener Lernorte bereitet in der Antragsstellung zur Zulassung offenbar immer wieder Probleme, da genaustens definiert werden muss, welche Inhalte wie methodisch umgesetzt werden. Die Verzahnung von Selbstlern- und Präsenzphasen muss dabei sauber und begründet und dargestellt werden.
Ich habe bislang zwar nur rudimentär mit der Planung von Fernlehrgängen zu tun, weiß aber nach Abschluss des Workshops, welche Probleme sich im Antragsverfahren anderer Institute auftun und welche Herangehensweise man daher wählen sollte. Bei meiner ersten Antragsstellung werde ich daher versuchen, all diese Dinge "ZFU-adäquat" umzusetzen. Mal sehen, wie mir dies gelingen wird.
Ich bin noch relativ neu in der formalen Planung von Fernlehrgängen, aber offenbar ist es so, dass jedes Fernlehrinstitut mit den gleich Problemen zu kämpfen hat:
1. Unproblematisch ist das Kriterium, ob sich ein Fernlehrgang an externen Vorgaben (Prüfungsordnung etc.) ausrichtet und mit welcher Prüfungsform d.h. instituseigene, selbst definierte Prüfung oder staatliche bzw. Kammerprüfung gearbeitet wird.
2. Viel wesentlicher im Hinblick auf didaktische Entscheidungen ist es festzulegen, ob und in welchem Umfang Fernunterricht einen "handlungsorientierten" oder einen "anwendungsorientierten, fachsystematischen" Ansatz verfolgt. Hier offenbarte sich, dass der Begriff der Handlungsorientierung in der beruflichen Bildung ein z.T. sehr vager Begriff ist, der von den anwesenden Teilnehmern daher auch unterschiedlich konzeptuell besetzt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Beschreibung eines fachsystematisch oder handlungsorientiert ausgerichteten Fernlehrganges kommen Taxonomien ins Spiel, auf die die ZFU bei der Antragsprüfung scheinbar großen Wert legt. Hierbei sind die Signalverben (kennen,verstehen, anwenden etc.)zu verwenden, um auf der sicheren Seite zu sein.
3. Die Verknüpfung verschiedener Lernorte bereitet in der Antragsstellung zur Zulassung offenbar immer wieder Probleme, da genaustens definiert werden muss, welche Inhalte wie methodisch umgesetzt werden. Die Verzahnung von Selbstlern- und Präsenzphasen muss dabei sauber und begründet und dargestellt werden.
Ich habe bislang zwar nur rudimentär mit der Planung von Fernlehrgängen zu tun, weiß aber nach Abschluss des Workshops, welche Probleme sich im Antragsverfahren anderer Institute auftun und welche Herangehensweise man daher wählen sollte. Bei meiner ersten Antragsstellung werde ich daher versuchen, all diese Dinge "ZFU-adäquat" umzusetzen. Mal sehen, wie mir dies gelingen wird.
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Sichtweisen aufs E-Learning
Meine Diplomarbeit und die damit einhergehende Untersuchung (Auszubildende im Einzelhandel bei der Firma Deichmann-Schuhe GmbH) liegen zwar jetzt schon etwa ein Jahr zurück, allerdings sind die Erkenntnisse, die ich damals gewonnen habe, auch heute die gleichen. Obwohl das Themenspecial von e-teaching.org eine andere Zielgruppe (Studierende) hatte, zeigen sich die gleichen Verhaltensweisen: "Erstaunlich und zugleich, aber auch weitestgehend kongruent mit anderen Erhebungen war insgesamt der Umstand, dass unisono die Web-2.0-Anwendungen vornehmlich in konsumierender und deutlich seltener in inhaltsproduzierender Form genutzt werden." (Dossier zum Tehmanspecial). Ebenso wird die Kluft zwischen privater Nutzung des Webs und der Bereitschaft, dieses auch beruflich zu verwenden deutlich. Das Web ist primär privates Kommunikationsmedium denn Lerninstrument, was durch diese Grafik aus meiner Diplomarbeit auch bestätigt werden kann: 
Auch Rolf Schulmeister sieht die überwiegend private Nutzung des Webs und ist wohl momentan dabei eine dritte Version der "Net-Generation" zu verfassen, die die jetzige Generation der Teens und Twens als Net-Genration entmystifiziert: "Die Methoden im Web 2.0, die für das Lernen interessant sind, wie die Weblogs, die Fachwikis und die Portfolios, werden kaum genutzt, dafür aber E-Mail, IM, SMS, die vielen Websites des Internets für reizeitaktivitäten, Sport, Musik, Film und Shopping etc., die nicht zum Web 2.0 zählen. Von den bekannten drei Funktionen, die im Internet eine Rolle spielen, dem Identitätsmanagement, dem Beziehungsmanagement und dem Informationsmanagement, steht bei den Jugendlichen das Identitätsmanagement im Vordergrund (Buckingham 2008, Schmidt, Hasebrink u.a. 2009), bei den älteren Studierenden die Kommunikation und Kontaktpflege". Ich bin auf jeden Fall zufrieden, dass sich ein Teil der Ergebnisse des Themenspecials (alle Ergebnisse habe ich mir noch nicht angeschaut)mit meinen Erkenntnissen deckt und ich mit meiner Diplomarbeit somit Einiges richtig gemacht habe.

Auch Rolf Schulmeister sieht die überwiegend private Nutzung des Webs und ist wohl momentan dabei eine dritte Version der "Net-Generation" zu verfassen, die die jetzige Generation der Teens und Twens als Net-Genration entmystifiziert: "Die Methoden im Web 2.0, die für das Lernen interessant sind, wie die Weblogs, die Fachwikis und die Portfolios, werden kaum genutzt, dafür aber E-Mail, IM, SMS, die vielen Websites des Internets für reizeitaktivitäten, Sport, Musik, Film und Shopping etc., die nicht zum Web 2.0 zählen. Von den bekannten drei Funktionen, die im Internet eine Rolle spielen, dem Identitätsmanagement, dem Beziehungsmanagement und dem Informationsmanagement, steht bei den Jugendlichen das Identitätsmanagement im Vordergrund (Buckingham 2008, Schmidt, Hasebrink u.a. 2009), bei den älteren Studierenden die Kommunikation und Kontaktpflege". Ich bin auf jeden Fall zufrieden, dass sich ein Teil der Ergebnisse des Themenspecials (alle Ergebnisse habe ich mir noch nicht angeschaut)mit meinen Erkenntnissen deckt und ich mit meiner Diplomarbeit somit Einiges richtig gemacht habe.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Wer kümmert sich?
Gabi Reimann stellt in ihrem Blog diese Frage und meint damit das Vorgehen, bei dem Mitarbeiter in Institutionen etwas initiieren, aber den Folgeaufwand nicht ausreichend fokussieren. Ich habe genau diese Erfahrung in der letzten Woche auch gemacht. In der Sitzung zur Gestaltung einer neuen Website haben wir uns die "alte" Website als Referenzprodukt angeschaut. Dabei sind uns verschiedene Einträge auf der Website aufgefallen, die bereits stark veraltet waren. Gerade bei einer News-Rubrik auf einer Website veralten die Nachrichten so schnell, dass man quasi nicht damit nachkommen kann, alte News zu löschen und gleichzeitig neue zu kreieren. Der Pflegeaufwand für eine Homepage, die nicht bloß statisch über ein Unternehmen, eine Institution informieren will, sondern als lebendiges Dokument verschiedene Zielgruppen (Kunden, Interessierte, Ehemalige, Mitarbeiter, Branchenexperten, Partner etc.) ins Auge fasst, ist immens hoch.
Wir haben nun versucht, den künftigen Pflegeaufwand einzudämmen soweit es geht und die Zuständigkeiten möglichst eng zu fassen, damit die Frage danach, wer sich denn nun kümmert nach Möglichkeit nicht mehr auftaucht.
Nach fünf Stunden haben wir zumindest den Ansatz einer neuen Sitemap entwickelt und Zuständigkeiten grundlegend geklärt. Warten wir mal ab, wie sich die neue Website auf Dauer entwickeln wird.
Wir haben nun versucht, den künftigen Pflegeaufwand einzudämmen soweit es geht und die Zuständigkeiten möglichst eng zu fassen, damit die Frage danach, wer sich denn nun kümmert nach Möglichkeit nicht mehr auftaucht.
Nach fünf Stunden haben wir zumindest den Ansatz einer neuen Sitemap entwickelt und Zuständigkeiten grundlegend geklärt. Warten wir mal ab, wie sich die neue Website auf Dauer entwickeln wird.
Mittwoch, 4. November 2009
Noch ein Nachtrag...
Nachdem ich bereits davon berichtet habe, dass E-Learning und Fernunterricht m.E. konvergieren, so kann ich nun bestätigen, dass die überwiegende Mehrheit aller Teilnehmer der Fernunterrichtslehrgänge am EBZ ihre Studienbriefe nicht mehr auf dem postalischen Wege erhalten möchten, sondern sehr stark dazu tendieren, sich diese in digitaler Form zu verschaffen (konkrete Zahlen muss ich leider schuldig bleiben). Offen bleibt dabei natürlich die Frage, ob die Unterlagen anschließend ausgedruckt werden. Dies passiert aber vermutlich mit vielen Materialien, die man für Teilnehmer auf Lernplattformen einstellt. Entscheidend sind dann eher die anschließenden Aktivitäten, die man damit anregen möchte. In diesem Punkt liegen E-Learning und Fernunterricht noch weit auseinander: Wohingegen man beim E-Learning Online-Aktivitäten unterstützten und fördern möchte, konzentriert man sich beim klassischen Fernlernen ja nach wie vor auf "Einsendeaufgaben", die oftmals nur auf nicht elektronischem Wege an die Korrektoren gelangen...
Abzusehen ist jedenfalls, dass die beiden Begrifflichkeiften nicht mehr allzu trennscharf sind, sondern ein breites gemeinsames Fundament (LMS) besitzen (können).
Abzusehen ist jedenfalls, dass die beiden Begrifflichkeiften nicht mehr allzu trennscharf sind, sondern ein breites gemeinsames Fundament (LMS) besitzen (können).
Mittwoch, 21. Oktober 2009
E-Learning und Fernunterricht
Die Erfahrungen, die ich bislang gemacht habe besagen, dass E-Learning und Fernunterricht sich doch einigermaßen annähern bzw. angenähert haben und somit zumindest tendenziell anders sind als bspw. hier. Zwar dominieren nach wie vor postalisch gesendete Papierstudienbriefe, jedoch wird strategisch durchaus sehr stark darauf gesetzt, dass diese Materialien zukünftig nur noch online distribuiert werden. Das Schöne ist: Ich werde demnächst die Gelegenheit haben, beide Bereiche (E-Learning und FU) für ein Unternehmen aus der Innenperspektive anzugehen und mal auszuloten, welche Überlappungsbereiche in der Praxis bereits zu finden sind. Ich denke, dass die "zwei Welten" sehr bald ineinanderübergehen und gar nicht mehr stark auseinander dividiert werden müssen. Oder mit anderen Worten gesprochen:
"Was natürlich bei allen Fernstudienanbietern praktiziert wird, ist eine Nutzung von E-Mail und von Online-Plattformen zur Kommunikation und Organisation sowie zur Materialbereitstellung (Text im digitalen Format). Versteht man “E-Learning” im weit gefassten Sinne – nämlich als Einsatz von digitalen Medien im Lehr-/Lernkontext in den Bereichen E-Kommunikation, E-Kommunikation, E-Kollaboration, Online-Assessment sowie als Bereitstellung digitaler Materialien ) – dann ist E-Learning im o.g. “altbewährten” Fernstudiumskonzept bereits verankert." (aus Bloghauszweinull)
Ob E-Learning 1.0 oder E-Learning 2.0; es bleibt E-Learning!
Nachtrag: Die Bemühungen, die ich bislang beobachtet habe, Fernunterricht und E-Learning zusammenzuführen, besitzen durchaus vielversprechenden Charakter. Das LMS ist dabei Ausgangspunkt aller Bestrebungen, allerdings verweist es dann auf Elemente im Web, beinhaltet Wikis und soll strategisch auch Lerngruppen, Communities darin unterstützen, sich selbst und besser zu organisieren etc. Es bietet vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit an, u.a. auch Blogs, bei denen sich aber erst noch herausstellen wird, welchen Beitrag diese innerhalb der Grenzen des LMS zu selbstgesteuertem Lernen leisten können. In jedem Fall scheinen zumindest in meinem Unternehmen starre Grenzen zwischen E-Learning und Fernunterricht aufgelöst zu sein. Wie die Nutzung der beschriebenen Applikationen (Forum, Wiki, Blog, Chat) tatsächlich aussehen wird, kann ich bislang noch nicht absehen und werde ich dann an anderer Stelle berichten. Die Grundidee des Ganzen empfinde ich bislang als sehr positiv und aufgeschlossen.
"Was natürlich bei allen Fernstudienanbietern praktiziert wird, ist eine Nutzung von E-Mail und von Online-Plattformen zur Kommunikation und Organisation sowie zur Materialbereitstellung (Text im digitalen Format). Versteht man “E-Learning” im weit gefassten Sinne – nämlich als Einsatz von digitalen Medien im Lehr-/Lernkontext in den Bereichen E-Kommunikation, E-Kommunikation, E-Kollaboration, Online-Assessment sowie als Bereitstellung digitaler Materialien ) – dann ist E-Learning im o.g. “altbewährten” Fernstudiumskonzept bereits verankert." (aus Bloghauszweinull)
Ob E-Learning 1.0 oder E-Learning 2.0; es bleibt E-Learning!
Nachtrag: Die Bemühungen, die ich bislang beobachtet habe, Fernunterricht und E-Learning zusammenzuführen, besitzen durchaus vielversprechenden Charakter. Das LMS ist dabei Ausgangspunkt aller Bestrebungen, allerdings verweist es dann auf Elemente im Web, beinhaltet Wikis und soll strategisch auch Lerngruppen, Communities darin unterstützen, sich selbst und besser zu organisieren etc. Es bietet vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit an, u.a. auch Blogs, bei denen sich aber erst noch herausstellen wird, welchen Beitrag diese innerhalb der Grenzen des LMS zu selbstgesteuertem Lernen leisten können. In jedem Fall scheinen zumindest in meinem Unternehmen starre Grenzen zwischen E-Learning und Fernunterricht aufgelöst zu sein. Wie die Nutzung der beschriebenen Applikationen (Forum, Wiki, Blog, Chat) tatsächlich aussehen wird, kann ich bislang noch nicht absehen und werde ich dann an anderer Stelle berichten. Die Grundidee des Ganzen empfinde ich bislang als sehr positiv und aufgeschlossen.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Didaktisch designen
Ich bin gerade auf der Suche nach schönen Seiten zum didaktischen Design (nach deutscher Tradition) und zum Instructional Design (z.B. ADDIE, Gagné oder auch CTML), um für mich daraus eine Art Handlungsleitfaden bei der Erstellung von Lernmaterialien zu generieren. Diese werden in der Literaur gerne getrennt, aber eine Zusammenführung scheint ja durchaus praktikabel zu sein.
Norm Friesen hat einmal die grundlegenden Modelle vereinfacht gegenüber gestellt.
Norm Friesen hat einmal die grundlegenden Modelle vereinfacht gegenüber gestellt.
Montag, 12. Oktober 2009
Versuch der Kompensation
Irgendwie ist Maria Montessori während des Studiums an mir vorbeigerauscht. Angestoßen durch schul- und bildungspolitische Diskussionen hier und auch durch die Debatte um Medienbildung als Schulfach, habe ich mir nun dochmal grundlegende Literatur besorgt, um mein Wissensdefizit zu kompensieren. Mal schauen, ob´s hilft...
Freie Mitarbeit
Ich bin nun seit April/Mai diesen Jahres als Freier Mitarbeiter unterwegs und habe dabei zahlreiche Erfahrungen gemacht.
- Projekte sind ein hartes Los - als Externer kann man nur warten und Entscheidungen und Vorgänge kaum mitbeeinflussen, vielmehr ist man davon abhängig, dass Andere ihre Arbeit erledigen.
- Man stößt ständig auf neue, aufregende und fordernde Dinge, die einem die Möglichkeit der ständigen (perönlichen wie beruflichen) Weiterbildung ermöglichen. Z.B. habe ich während meiner Arbeiten für die Schülerhilfe Dreamweaver im Vorbeigehen gelernt; fürs EBZ habe ich quasi journalistisch gearbeitet und einen Fernlehrgang von A-Z redaktionell betreut.
- Freie Mitarbeit bietet einen hervorragenden Einstieg in die berufliche Welt. Man wird "ins kalte Wasser geworfen", muss sich zwar erst einmal warmschwimmen, kann dann aber so Vieles erleben und fürs Leben lernen. Ich möchte selbstständiges Arbeiten nicht mehr missen...
- Eine besondere Erfahrung, was den Bewerbungsprozess anbelangt: Die Stimmung ist irgendwie gelöster und entspannter, da sich beide Seiten eher auf Augenhöhe begegnen und eine "WinWin-Situation" anstreben.
- Freie Mitarbeit lässt einem den Freiraum, seinen beruflichen Interessen zu folgen und Schwerpunkte zu setzen. Man muss sich nicht, vorausgesetzt, dass das Geschäft läuft, in die ein- oder andere Ecke drängen lassen.
- Man ist für die verschiedensten Institutionen, Unternehmen aktiv und erlebt daher eine große Bandbreite an Arbeitsschritten, Prozessen, kommt mit vielen Menschen ins Gespräch und knüpft entsprechende Kontakte.
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