
Auch Rolf Schulmeister sieht die überwiegend private Nutzung des Webs und ist wohl momentan dabei eine dritte Version der "Net-Generation" zu verfassen, die die jetzige Generation der Teens und Twens als Net-Genration entmystifiziert: "Die Methoden im Web 2.0, die für das Lernen interessant sind, wie die Weblogs, die Fachwikis und die Portfolios, werden kaum genutzt, dafür aber E-Mail, IM, SMS, die vielen Websites des Internets für reizeitaktivitäten, Sport, Musik, Film und Shopping etc., die nicht zum Web 2.0 zählen. Von den bekannten drei Funktionen, die im Internet eine Rolle spielen, dem Identitätsmanagement, dem Beziehungsmanagement und dem Informationsmanagement, steht bei den Jugendlichen das Identitätsmanagement im Vordergrund (Buckingham 2008, Schmidt, Hasebrink u.a. 2009), bei den älteren Studierenden die Kommunikation und Kontaktpflege". Ich bin auf jeden Fall zufrieden, dass sich ein Teil der Ergebnisse des Themenspecials (alle Ergebnisse habe ich mir noch nicht angeschaut)mit meinen Erkenntnissen deckt und ich mit meiner Diplomarbeit somit Einiges richtig gemacht habe.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen